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UPDATE 08 Juni 2026

Apple schafft im App Store neue Möglichkeiten, damit Entwickler:innen wachsen und neue Nutzer:innen erreichen können

Symbole, die für das iOS SDK und den App Store stehen.
In diesem Jahr bringt Apple neue Funktionen, um Entwickler:innen dabei zu helfen, ihre Geschäftstätigkeit auszubauen und neue Nutzer:innen zu gewinnen.
Apple investiert kontinuierlich in neue Features und Services und schafft damit die Basis für den Erfolg von Entwickler:innen und für ein immer besseres App-Erlebnis der Nutzer:innen. Neue App Store Funktionen, die in diesem Jahr kommen, geben Entwickler:innen mehr Flexibilität, um ihre Apps zu vermarkten, neue Nutzer:innen zu gewinnen und neue Geschäftsmodelle für Apple In‑App Käufe anzubieten.

Neue Möglichkeiten, Apps und Spiele zu vermarkten

In diesem Jahr bekommen Entwickler:innen mehr Möglich­keiten, ihre Apps im App Store zu präsentieren – mit Creative Assets, aussagekräftigen Bildern und Videos, die im Produktseiten-Header und in den Such­ergebnissen angezeigt werden. Zusätzlich zu normalen Bildschirmfotos und Vorschauen können diese Assets verwendet werden, um eine Marke hervorzuheben, saisonale Angebote zu bewerben oder neue Inhalte zu präsentieren. Sie funktionieren auch mit anpassbaren Produktseiten und der Produktseitenoptimierung, sodass Entwickler:innen testen und herausfinden können, was am besten ankommt. App Store Connect unterstützt zudem eine Produktseitenvorschau, mit der Entwickler:innen sehen, wie ihre Creative Assets, Beschreibungen und Bildschirmfotos auf dem iPhone und iPad in verschiedenen Sprachen, im Dunkelmodus und im Hoch- oder Querformat wirken.
Die neue Asset Library hilft Entwickler:innen dabei, Marketing-Workflows schneller abzuarbeiten, da sie zentral in App Store Connect alle Creative Assets, App-Vorschauvideos und Bildschirmfotos verwalten können. Entwickler:innen können Assets auf ihren eigenen Produktseiten und in In‑App Events wiederverwenden. Das macht redundante Uploads hinfällig und ermöglicht optimierte Werbekampagnen im App Store. Entwickler:innen können auch Assets zur App Review Freigabe einreichen, unabhängig von einem App-Update. Das ist perfekt für neues Bildmaterial für eine saisonale Kampagne oder die schnelle Abstimmung mit einer Apple Ads Kampagne.

Erweiterte Suche und Interaktion

Ergänzend zu diesen neuen Marketing-Funktionen erhält der App Store neue Methoden, um Nutzer:innen genau die gesuchten Erlebnisse zu präsentieren. Damit mehr Menschen die Apps und Spiele finden, die sie lieben, kommen im App Store neue Personalized Collections, die auf den Interessen der Nutzer:innen basieren, sowie App Notes, die erklären, warum bestimmte Apps empfohlen werden. Diese massgeschneiderten Empfehlungen können auf den Tabs „Apps“, „Spiele“ und „Suchen“ angezeigt werden. Im Laufe der Zeit erfolgen dann Anpassungen, basierend auf App-Nutzung und ‑Downloads. Personalized Collections and App Notes werden diese Woche auf Englisch in den USA eingeführt. Weitere Sprachen und Regionen folgen in Kürze.
Damit Apps öfter gefunden und besser monetarisiert werden können, erhalten Entwickler:innen von Spielen auch die Möglichkeit, spezielle Angebote für Spieler:innen in der Apple Games App zu präsentieren. Dazu nutzen sie Featuring Nominations, um Pläne für ein In‑Game-Angebot oder einen zeitlich begrenzten Rabatt vorzuschlagen, die sie an das App Store Redaktionsteam senden.

Geschäftstätigkeit durch neue Abonne­ment­funktionen ausbauen

Der App Store ist ein leistungsstarker Motor für wirtschaftliches Wachstum, und Apple investiert ständig in neue Möglichkeiten, Entwickler:innen dabei zu unterstützen, ihre Geschäftstätigkeit auszubauen und neue Zielgruppen zu erreichen. In diesem Jahr wird Apple In‑App Kauf im App Store noch besser. So erhalten Entwickler:innen neue Möglichkeiten, Abonnements in grossem Umfang anzubieten. Mit der Power von StoreKit 2 können Entwickler:innen in ihren Apps Abos für Gruppen und Organisationen aktivieren. Dabei helfen zwei neue Konfigurations­optionen, ganz einfach In‑App Kauf-Erlebnisse für mehrere Nutzer:innen zu entwickeln.
Volumenkäufe über Apple Business Manager und Apple School Manager ermöglichen es Entwickler:innen, Abonnements für Käufer:innen im Unternehmens- und Bildungs­bereich anzubieten, die Apps bereits in grossem Umfang beziehen. Die Verteilung an die Nutzer:innen wird reibungslos über bestehende Geräteverwaltungs-Workflows abgewickelt. So können Apps und Abonnements in einer Organisation auf einer Infrastruktur bereitgestellt werden, der die IT bereits vertraut.
Entwickler:innen erhalten die Möglichkeit, ihre Abonnements über Gruppenkäufe einer breiten Zielgruppe anzubieten – von unabhängigen Kreativschaffenden, die zusammenarbeiten, bis hin zu ganzen Produktionsfirmen. Mit Gruppenkäufen können Abonnent:innen Nutzungslizenzen über einen einzelnen Kauf erwerben und dann andere einladen, auf das Abonnement zuzugreifen. Die von Apple bereit­gestellte Einladungs­funktion macht es einfach, zu einem Abo einzuladen, eine Einladung anzunehmen und dem Abo beizutreten. Da alle Abonnent:innen mit dem eigenen Account beitreten, ist es ganz einfach zu sehen und zu verwalten, wer in der Gruppe ist. Entwickler:innen können beide Optionen zentral in App Store Connect einrichten. Volumenkäufe werden diesen Herbst verfügbar sein, Gruppenkäufe kommen diesen Winter.
Um langfristig einen Mehrwert zu schaffen und eine stärkere Bindung von Abonnent:innen zu erreichen, können Entwickler:innen über neue App Store Bundles kooperieren – für ein breiteres und günstigeres Angebot. Diese neuen Bundles gehen über den Katalog einzelner Entwickler:innen hinaus und ermöglichen es Nutzer:innen, mehrere Lieblingsapps von verschiedenen Entwickler:innen zu einem besseren Preis zu abonnieren. Entwickler:innen werden auch die Möglichkeit haben, Suites zu erstellen und Abo-Pakete anzubieten, die nicht als eigenständige Käufe erhältlich sind.
Retention Messaging wird für alle Entwickler:innen in App Store Connect eingeführt. Mit diesen neuen Tools können Entwickler:innen Abonnent:innen ansprechen, indem sie ihnen während des Kündigungs­prozesses einen Mehrwert bieten, beispielsweise mit angepasster Kommunikation oder speziellen Angeboten.

Optimierte Einreichungen

App Review spielt eine wichtige Rolle, damit der App Store ein sicherer und vertrauens­würdiger Ort für Nutzer:innen bleibt. Apple arbeitet kontinuierlich daran, den Einreichungs­prozess für Entwickler:innen effizienter zu machen. Aktualisierungen der Apple In‑App Kauf-Einreichungen vereinfachen die App-Verwaltung und steigern die Produktivität der Entwickler:innen. So können sie mehrere In‑App Käufe und zugehörige Elemente in einer einzelnen, einheitlichen App Review Einreichung gruppieren.
Um den Entwicklungs- und Einreichungs­prozess weiter zu vereinfachen, erfordern Apps und Spiele im Mac App Store keine Intel Unterstützung mehr. So können Entwickler:innen Binärdateien nur für Apple Chips ausliefern und müssen nicht länger mehrere Builds verwalten.

Unterstützung neuer Features für die Nutzungszeit

Sobald Apps und Spiele aus dem App Store auf das Gerät eines Kindes geladen worden sind, können Eltern mit leistungs­starken und intuitiven Tools wie Bildschirmzeit verwalten, wann ein Kind diese Apps nutzen darf. Neue Nutzungszeiten in iOS 27, iPadOS 27 und macOS 27 geben Eltern mehr Flexibilität, um die Zeit zu verwalten, die ihre Kinder und Teenager:innen in Apps in Kategorien wie Unterhaltung, Spiele und Soziale Netze verbringen. Die Nutzungszeiten basieren auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und sind auf die Altersspanne eines Kindes abgestimmt, um Eltern einen hilfreichen Ausgangspunkt zu bieten. Diese können die Ein­stel­lungen anpassen, je nachdem, was sie für das Beste für ihr Kind halten. Mit neuen Zeitplänen können Eltern wählen, auf welche Apps Kinder und Teenager:innen zu bestimmten Tages­zeiten zugreifen dürfen. Das macht es leichter, Ablenkungen zu vermeiden, wenn Konzentration gefragt ist.
Entwickler:innen erhalten ausserdem neue Möglich­keiten, um sicherzustellen, dass ihre Apps in App Store Connect richtig für diese Features kategorisiert werden. Um Nutzungszeiten zu unterstützen, wird ab Juli der Alters­freigabe-Fragebogen aktualisiert. Dadurch können Entwickler:innen angeben, ob ihre App Funktionen für Soziale Netze enthält, etwa die Interaktion mit nutzergenerierten Inhalten über einen Social Feed. Apps werden automatisch in die richtige Nutzungszeit-Kategorie einsortiert: Soziale Netze, Unterhaltung, Spiele oder Andere. Dadurch kann sicher­gestellt werden, dass Apps mit Funktionen für Soziale Netze kategorisiert und alters­gerecht eingestuft werden. Eltern bekommen so die benötigten Tools, um fundierte Entscheidungen für ihre Familien treffen zu können.
Der App Store entwickelt sich ständig weiter, um eine wachsende Entwicklercommunity zu unter­stützen und gleichzeitig die hohen Standards für die Sicherheit und das Vertrauen der Nutzer:innen einzuhalten. Mit diesen Aktualisierungen gibt Apple Entwickler:innen die Möglichkeit und Flexibilität, ein weltweites Publikum zu erreichen, für sichere Nutzungserlebnisse zu sorgen und nachhaltig Geschäftsmodelle zu entwickeln.
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