Zu­sätzliche Fragen Mehr Antworten auf deine Fragen zu Apple und der Umwelt.

1. Wie will Apple bis 2030 seine Netto-Emissionen auf null senken?

Als großes welt­weites Unter­nehmen sehen wir uns in der Verant­wortung, ent­schlossene und umfassende Maß­nahmen zu ergreifen, die unsere Aus­wir­kungen auf das Klima ver­ringern. Wir haben uns mit Apple 2030 ein ehrgeiziges, wissen­schaft­lich fundiertes Ziel gesetzt, um bis 2030 über unsere gesamte Wert­schöpfungs­kette hinweg CO₂ neutral zu werden. Unser Plan ist, unsere Treibhausgas­emissionen im Vergleich zu 2015 um 75 % zu redu­zieren und verbleibende Emi­ssionen durch Zertifikate auszu­gleichen, die strengen inter­nationalen Stan­dards entsprechen. Weiter kon­zen­trieren wir uns auf die Dekarbonisierung der größten Quellen für Treibhaus­gas­emissionen. Unser Ziel für 2030 ist damit viel höher­ gesteckt, als der Zwischen­staat­liche Ausschuss für Klima­änderungen (IPCC) für die welt­weite CO₂ Neutralität empfiehlt. Und wir haben be­reits Fort­schritte erzielt, indem wir die Emi­ssionen unseres gesamten CO₂ Fußab­drucks um über 60 % im Vergleich zu 2015 gesenkt haben.

2. Wie nimmt Apple die Bewer­tung der Ökobilanz von Treibhausgasen für seine Produkte vor?

Wenn wir die Ökobilanz eines Produkts bewerten, berechnen wir die CO₂ Emissionen mithilfe des globalen Erderwärmungs­potenzials über 100 Jahre nach dem IPCC Sixth Assessment Report, 2023 (AR6) GWP100, dazu gehört auch biogenes CO₂. Eine Simulation von CO₂ Emi­ssionen ist immer mit Ungenauig­keiten ver­bunden, was an der einge­schränkten Verfüg­barkeit von Daten liegt. Für die Kompo­nenten, die am meisten zu den CO₂ Emi­ssionen von Apple beitragen, geht Apple diese Ungenauig­keiten an, indem wir detail­lierte prozess­basierte Umwelt­modelle mit auf Apple ange­passten Para­metern ent­wickeln. Für die restliche CO₂ Bilanz von Apple nutzen wir durch­schnittliche Daten und Annahmen aus der Branche. Details zu unserem Ansatz zur CO₂ Simulation findest du im Fort­schrittsbericht zur Umwelt 2026 (PDF).

3. Hat Apple eine Richtlinie für Umwelt, Gesund­heit und Sicher­heit?

Ja. Apple engagiert sich für den Schutz der Umwelt und für die Gesund­heit und Sicher­heit unserer Mit­arbeitenden, Kund:innen sowie der Communitys in den Regionen, in denen wir aktiv sind. Weitere Infos findest du in unserem Doku­ment zur Richtlinie für Umwelt, Gesund­heit und Sicher­heit (PDF).

4. Wie schränkt Apple die Nutzung von Stoffen ein, die schädlich für Mensch und Umwelt sind?

Die Apple Spezifikation für regulierte Stoffe führt zahlreiche Sub­stanzen auf, die in Apple Produkten, Ver­packungen und bei der Ferti­gung einge­schränkt oder über­haupt nicht mehr ver­wendet werden. Alle Apple Produkte erfüllen die euro­päische RoHs-Richtlinie (European Restriction of Hazardous Substances), die die Nutzung von Blei und anderen Sub­stanzen einschränkt. Apple definiert Materialien als RoHS konform, wenn sie die EU-Richtlinie 2011/65/EU und ihre Ergänzungen, ein­schließ­lich Ausnahmen für die Ver­wen­dung von Blei, erfüllen. Apple arbeitet daran, solche über Ausnahme­regelungen zugelassenen Sub­stanzen nicht mehr zu ver­wenden, sofern dies technisch mög­lich ist. Dank dieses Umgangs mit be­stimmten Sub­stanzen gehen viele Ein­schrän­kungen von Apple über die regula­torischen Anfor­de­rungen hinaus. Weitere Infor­ma­tionen zu unseren Bemühungen zur Reduzierung und Vermeidung von Schad­stoffen findest du in der Apple Spezifikation für regulierte Stoffe (PDF).

5. Schränkt Apple die Verwen­dung von brom­haltigen Flamm­schutz­mitteln (BFRs) und Poly­vinyl­chlorid (PVC) in seinen Produkten ein?

Ja. Apple definiert ein Material als frei von bromhaltigen Flamm­schutz­mitteln und PVC, wenn keine absichtliche Nutzung erfolgte und es ansonsten weniger als 900 Teile pro Million (ppm) Brom und Chlor enthält. Apple war branchen­führend beim Verzicht auf bromhaltige Flamm­schutz­mittel und PVC und dieser Grenzwert von 900 ppm ist jetzt der Standard in der Elektronik­industrie. Falls bromhaltige Flamm­schutz­mittel oder PVC vorhanden sind, muss der Brom‑ oder Chlorgehalt deut­lich über 900 ppm liegen, um eine Auswirkung zu haben.

Der Verzicht von Apple auf bromhaltige Flamm­schutz­mittel und PVC gilt für alle neuen Apple Produkt­designs, die seit 2009 her­gestellt werden, alle Beats Produkte, die seit 2016 her­gestellt werden, und alle Beddit Schlaf­monitore, die seit Ende 2018 her­gestellt werden. Dieser Verzicht von Apple betrifft den Großteil der Produkte und Bestandteile, allerdings ist es möglich, dass manche ältere Apple Produkt­designs nicht voll­ständig frei von Flamm­schutz­mitteln und PVC sind. Diese Produkte, inklusive Ersatz­teile und Zubehör, wurden aber in Überein­stimmung mit gesetzlichen Vorgaben ent­wi­ckelt.

Netzkabel in Thailand, Indien und Südkorea enthalten aufgrund länder­spezi­fischer Anfor­de­rungen PVC. Wir bemühen uns weiter­hin um die Genehmi­gung für unseren PVC-Ersatz.

6. Wie setzt Apple die REACH-Verordnung um?

REACH ist eine EU‑Verordnung zur sicheren Nutzung von Chemi­kalien. Im Rahmen dieser Verordnung ver­öffentlicht die Europäische Agentur für chemische Stoffe regel­mäßig eine Liste mit besonders bedenklichen Sub­stanzen (SVHCs). Ist ein Gewichtsanteil von mehr als 0,1 % dieser Stoffe in einem Produkt enthalten, muss der Hersteller diese Sub­stanzen melden. Auf Grund­lage der aktuellen Version dieser Liste an Sub­stanzen hat Apple eine Liste von Produkten ver­öffentlicht, die SVHC-Stoffe oberhalb des hinweis­pflichtigen Grenzwertes enthalten. Weitere Infos findest du in Regulatorische Infor­ma­tionen (PDF). Es ist wichtig, zu wissen, dass SVHC-Stoffe in einem Produkt nicht auto­ma­tisch ein Gesund­heits­risiko dar­stellen. Apple ent­wi­ckelt seine Produkte so, dass sie sicher für unsere Kund:innen und die Umwelt sind. Die in den Produkten von Apple enthaltenen SVHC-Stoffe stellen bei normalem Gebrauch kein Sicher­heits­risiko für die Nutzer:innen dar.

7. Ver­wendet Apple ozon­schädigende Stoffe?

Gemäß dem Montrealer Protokoll über Stoffe, die zu einem Ab­bau der Ozon­schicht führen, werden bei Apple keine ozon­schädigenden Sub­stanzen in Prozessen zur Ferti­gung von Produkt­komponenten und ‑materialien oder Produkt­ver­packungen ver­wendet.

8. Wie unter­stützt Apple dabei, die Kreislauf­wirtschaft schneller voran­zu­bringen?

Wenn Produkte länger genutzt werden kön­nen, müssen weniger Res­sourcen abgebaut werden, um neue herzu­stellen. Langlebige Produkte herzu­stellen, ist eine Auf­gabe, die unsere Ent­scheidungen schon unter­nehmens­weit beeinflusst, bevor der erste Prototyp gebaut wird. Wir setzen uns konti­nuierlich dafür ein, die Lebens­dauer unserer Produkte durch neue Design‑ und Ferti­gungs­technologien, laufenden Software­support und einen besseren Zugang zu Reparatur­services zu erhöhen. Wir machen es unseren Kund:innen auch leicht, ihren Produkten ein zweites Leben zu schenken, indem wir das sichere Löschen ihrer Geräte vor dem Weiter­verkauf oder der Inzahlung­nahme verein­fachen. Und unser Konzept funk­tio­niert. Apple ist branchen­weit führend in den Be­reichen Lebens­dauer, gemessen am Wert unserer gebrauchten Produkte, verlängerter Produkt­lebens­dauer und niedrigerer Reparatur­kosten.

Apple hat sich das Ziel gesetzt, seine Produkte eines Tages aus­schließ­lich aus erneuer­baren oder recy­celten Materialien herzu­stellen. Und, wo dies mög­lich ist, wollen wir Materialien wieder dem Markt zur Ver­fügung stellen, damit Apple oder andere Anbieter sie weiter­ver­wenden kön­nen. Mit Fort­schritten wie Daisy, Dave und Taz, unseren Demon­tage-Robotern, kön­nen wir mehr Materialien mit höherer Qualität wieder­gewinnen als über traditionelle Recycling­prozesse.

Wir haben Maß­nahmen ein­ge­führt, um sicher­zustellen, dass die Materialien, die wir in unseren Produkten ver­wenden, verant­wortungs­voll beschafft werden – durch strenge Stan­dards und Pro­gramme, die positive Ver­ände­­rungen bewirken. Dafür setzen wir uns weiter ein. Und stellen uns der Heraus­forderung, unsere Produkte zu fertigen, ohne dabei die be­grenzten Res­sourcen der Erde zu nutzen. Das ist ein ambitioniertes Ziel, das die jahre­lange Zusammen­arbeit zwi­schen Apple Teams, unseren Zu­lieferern und Recyclern erfordert. Und genau damit haben wir be­reits begonnen.

Weitere Infor­ma­tionen zu unserem bisherigen Fort­schritt findest du im Fort­schrittsbericht zur Umwelt 2026 (PDF).

9. Wo finde ich das vom AGEC-Gesetz erforderte Produkt­datenblatt zu Umwelt­eigenschaften und ‑merkmalen?

Das Produkt­datenblatt zu Umwelt­eigen­schaften und ‑merkmalen ist eine Anforderung nach Artikel 13 des Gesetzes für Kreislauf­wirtschaft (AGEC) in Frankreich. Apple hat diese Daten auf der Webseite für Produkt­datenblätter zu Umwelt­eigenschaften und ‑merkmalen ver­öffentlicht.

10. Wie kann ich die Batterie meines Apple Geräts ersetzen?

Infos zu Wartung und Recycling deiner Batterie findest du auf unserer Seite zum Batterie-Service und ‑Recycling.

11. Bietet Apple die Reparatur von Produkten an?

Wir ent­wickeln unsere Produkte so, dass sie robust und langlebig sind und nur selten repariert werden müssen. Aber für den Fall, dass mal eine Reparatur nötig wird, sollen unsere Kund:innen unkompli­zierten Zugang zu hoch­wertigen Reparatur­services haben. Apple bietet ver­schie­dene Reparatur­optionen an – über Apple Stores, autorisierte Apple Service Provider, Independent Repair Provider und Self Service Repair. Wir haben unseren Reparatur­service weiter ausgebaut und die Zahl der professio­nellen Service­standorte mit Zugang zu Original­teilen, Tools und Training von Apple fast ver­doppelt. Independent Repair Provider und Kund:innen kön­nen über den Self Service Repair Store oder einen Genuine Parts Distributor Apple Original­teile erhalten. Wir erweitern auch konti­nuierlich die Abdeckung, indem wir in ausge­wählten Städten der USA einen Reparatur­service bei Kund:innen zu Hause oder im Büro anbieten.

Unser Independent Repair Provider Pro­gramm hat be­reits Tausenden unab­hängigen Reparatur­betrieben jeder Größe den Zugang zu Original­teilen, Tools, Diagnosen und Training von Apple ermög­licht. Die Independent Repair Provider und ein welt­weites Netz­werk aus Tausenden von Apple autorisierten Service Providern bilden zu­sam­men ein Team von Service­technike­r:innen, die unsere Kund:innen mit Repa­ra­turen unter­stützen.

Wir haben Self Service Repair ein­ge­führt, damit Privat­personen mit Fach­kenntnissen und Erfahrung in der Reparatur elektro­nischer Geräte Reparatur­hand­bücher, Original­teile und Tools von Apple über den Apple Self Service Repair Store beziehen kön­nen. Self Service Repair ist in den USA und in Teilen Europas ver­füg­bar. Apple Diagnostics für Self Service Repair ist nach der Ein­führung in den USA nun auch in Europa ver­füg­bar. Mit Apple Diagnostics kön­nen Kund:innen, genau wie autorisierte Apple Service Provider und Independent Repair Provider, Geräte auf die optimale Funktio­nalität und Leistung der Teile testen und Teile erkennen, die möglicher­weise repariert werden müssen.

12. Bietet Apple Recycling an?

Apple bietet in 99 % der Länder, in denen wir Produkte verkaufen, Pro­gramme für Produkt­rück­nahme und Recycling an. Mit Apple Trade In können Kund:innen jedes Apple Gerät, jede Batterie und jedes elektro­nische Produkt kosten­los recyceln lassen. Für unsere Kund:innen aus den Bereichen Handel und Bildung und für Institutionen bieten wir auf Anfrage außer­dem kosten­loses Recycling von Ver­packungen an. Wenn wir ein Gerät erhalten, prüfen wir es gründlich und bewerten, ob es recycelt oder wieder­verwendet werden kann. Ausgewählte Altgeräte, die in be­stimmten Regionen gesammelt werden, werden an unsere Demon­tage-Roboter geschickt, um wert­volle Materialien effizient zurück­zugewinnen.

Weitere Infos zum Recycling von Geräten findest du auf unserer Seite zum Wieder­ver­wendungs‑ und Recycling­programm.

13. Wie schützt Apple Menschen und die Umwelt in seiner Liefer­kette?

Der Apple Verhaltens­kodex für Zu­lieferer beschreibt die hohen Stan­dards, die unsere Zu­lieferer in den Be­reichen Arbeits‑ und Menschen­rechte, Gesund­heit und Sicher­heit, Umwelt­schutz, Manage­ment­systeme und Ethik ein­halten müssen. Wir verlangen von allen Zu­lieferern, die mit Apple zu­sam­men­arbeiten, dass sie sich an unseren Verhaltens­kodex für Zu­lieferer und die damit ver­bundenen Stan­dards für die Verant­wortung der Zu­lieferer halten. Eine unserer Maß­nahmen, um den Kodex durch­zusetzen, sind strenge Über­prüfungen anhand von über 500 Kriterien. Wenn wir einen Verstoß gegen unseren Kodex fest­stellen, müssen unsere Zu­lieferer umgehend handeln. Wir arbeiten zu­sam­men mit ihnen daran, ihre Arbeits­abläufe zu ver­bessern und eine Wieder­holung des Vorfalls zu ver­hindern. Weitere Infos findest du auf unserer Webseite zu Inno­vationen in der Liefer­kette.

14. Hat Apple eine ISO 14001 Zerti­fi­zierung?

Ja. Apple betreibt eine Ferti­gungs­stätte in Cork, Irland, und wir zertifizieren diesen Stand­ort komplett nach ISO 14001. Die voll­ständige Zertifi­zierung befindet sich im Anhang von unserem Fort­schrittsbericht zur Umwelt 2026 (PDF).

15. Wie erfüllt Apple die EU‑Richtlinie zum Umgang mit Altgeräten (WEEE)?

Wo Apple in der Europäischen Union als Hersteller von Elektro­geräten gilt, erfüllen wir die EU‑Richtlinie zum Umgang mit Altgeräten (WEEE). Um die nationalen Rücknahme‑ und Recycling­anforderungen aus der WEEE-Richtlinie der EU ein­halten zu kön­nen, ist Apple in jedem Land, in dem es verpflichtend ist, Mitglied von Rück­nahme­programmen für Hersteller. Produkt­informations­hand­bücher, die dem Produkt beiliegen und unter support.apple.com/manuals ver­füg­bar sind, enthalten Infor­ma­tionen über die Bedeutung des Abfallbehälter-Symbols auf Produkten und Ver­packungen und Infos darüber, wie Elektronik­abfälle richtig entsorgt werden. Auf Anfrage stellt Apple Recyclern auch technische Infor­ma­tionen zur Ver­fügung, um sie bei der Aufbe­reitung und dem Recycling zu unter­stützen. Wie auf unserer Apple Trade In Seite unter „Mehr Möglich­keiten zum Recyceln“ angegeben, kön­nen unab­hängige Recycling­unter­nehmen über den Apple Support Infor­ma­tionen zum Ausbau der Batterie und anderer Kompo­nenten erhalten, die besonders aufbe­reitet werden müssen. Apple beteiligt sich außer­dem an der I4R Platform, der Informations­plattform für Recycler von DIGITALEUROPE, APPLiA und dem WEEE-Forum, auf der Recycler auf Produkt­kategorie­ebene auf Recycling­informationen zu­greifen kön­nen. Apple ver­öffentlicht unter apple.com/de/recycling/recycler-guides Demon­tage­anweisungen für Recycler, um ihnen dabei zu helfen, das sichere Recycling und die Rück­gewinnung von Roh­stoffen aus Apple Produkten zu opti­mieren, ein­schließ­lich der Rück­gewinnung von CRMs.

16. Wie setzt Apple die EU‑Verordnung zur Energie­verbrauchs­kennzeichnung um?

Wir unter­stützen Verordnungen, die die Langlebig­keit und Energie­effizienz von Produkten fördern, da Unter­nehmen damit ent­scheidend zum Schutz der Umwelt beitragen kön­nen. Apple ver­pflichtet sich, die Anfor­de­rungen an die Energie­verbrauchs­kenn­zeichnung für Smart­phones und Tablets gemäß der EU‑Verordnung 2023/1669, die am 20. Juni 2025 in Kraft trat, zu erfüllen. Das Energielabel wurde ent­wi­ckelt, um Verbrauche­r:innen Kennzahlen zu Energie­effizienz, Reparatur­fähigkeit und Lebens­dauer zu liefern. Details zu den Kriterien, nach denen Apple die Bewer­tungen für iPhone und iPad ermittelt hat, findest du in unserem Whitepaper zum EU‑Energielabel für iPhone und iPad (PDF).

17. Wie handhabt Apple die Entsorgung von unverkauften Waren?

Apple setzt sich dafür ein, Produkte und Materialien so lange wie möglich in Gebrauch zu halten. Wir verfügen über fundierte Strategien und Programme – einschließlich Apple Certified Refurbished –, um die Entsorgung unverkaufter Waren zu vermeiden. Gemäß der EU-Ökodesign-Verordnung für nachhaltige Produkte (ESPR) veröffentlichen wir jährlich die Anzahl und das Gewicht aller entsorgten unverkauften Konsumgüter sowie die Gründe für die Entsorgung und die ergriffenen Maßnahmen zu deren Vermeidung. Diese Informationen sind in unserem ESPR Bericht zu unverkauften Waren enthalten.